S. 47–56
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Abstract
Innere Bilder darüber, wie andere Menschen oder gesamte Gruppen vermeintlich sind, bilden einen Nährboden für Diskriminierung und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft. Dabei werden diese Bilder häufig über Generationen hinweg weitergegeben und sind somit tief in unser aller Sozialisation verwurzelt. Reflexion und aktive Auseinandersetzungen mit den eigenen (häufig vermittelten) inneren Bildern bieten eine Möglichkeit, um diese kritisch aufzuarbeiten. Das biblische Bilderverbot kann dabei den Blick schärfen.
Schlagworte
Rassismus, Vorurteile, Akzeptanz, Handlungsmöglichkeiten
APA-Zitation
Geiger H. (2025). Sperre den Menschen nicht in ein Bild!. BRU Magazin, (83), 47-56. https://www.waxmann.com/artikelART106239