S. 334–341
Kurzlink
: https://www.waxmann.com/artikelART106469
.doi: https://doi.org/10.31244/dds.2025.04.11
Abstract
Das Diskussionspapier der Leopoldina zu den Risiken der Digitalisierung für die psychische Gesundheit von Jugendlichen hat eine enorme öffentliche Resonanz erfahren. Im Mittelpunkt des Papiers steht eine gesundheitswissenschaftliche Perspektive, die sich vor allem auf den Bedarf an gesetzlicher Regulierung und gesundheitspädagogischer Prävention konzentriert. Der vorliegende Diskussionsbeitrag erweitert diese Sichtweise um eine schul- und jugendpädagogische Perspektive und plädiert für eine integrierende mehrdimensionale Betrachtung jenseits von Vereinseitigungen. Beide Perspektiven sollten komplementär gedacht und schulpraktisch integriert werden.
Schlagworte
Digitalisierung, Jugendliche, Gesundheit, Schule, Medienpädagogik, Prävention, Professionalisierung
APA-Zitation
Reintjes C. (2025). Digitale Lebenswelten Jugendlicher als Schlüsselproblem. DDS – Die Deutsche Schule, 117(4), 334-341. https://doi.org/10.31244/dds.2025.04.11