S. 48–57

Plädoyer für problemlösendes Lernen in der Schule

Kurzlink : https://www.waxmann.com/artikelART106549
.doi: https://doi.org/10.31244/dds.2026.01.05

Abstract

Die Bedeutung problemlösenden Lernens hat angesichts der politischen und gesellschaftlichen Krisen in der Welt ein neues Gewicht auch für Schule und Unterricht bekommen. Es ist eine pädagogische Herausforderung, solche Probleme aufzugreifen, an denen die Kompetenz des Problemlösens ausgebildet und geübt werden kann. Der Blick fällt hier auf den Projektunterricht, der allerdings in der erziehungswissenschaftlichen Diskussion wie auch im Rahmen der Durchführung von Projektwochen an den Schulen vielfältige konzeptionelle Unschärfen und Auflösungserscheinungen zeigt. Plädiert wird deshalb für eine neue Verankerung des Projektlernens in den philosophischen Grundlagen John Deweys. Dabei bilden die Bezüge zum fächerübergreifenden Lernen eine notwendige Verknüpfung.

Schlagworte
Projektunterricht, Projektwoche, Problemlösen, Handlungsorientierung, Erfahrung, Fächerübergreifendes Lernen, Schlüsselproblem, Kompetenzorientierung, Demokratisches Lernen

APA-Zitation
Duncker L. (2026). Rekultivierung des Projektunterrichts: Plädoyer für problemlösendes Lernen in der Schule. DDS – Die Deutsche Schule, 118(1), 48-57. https://doi.org/10.31244/dds.2026.01.05

DDS – Die Deutsche Schule