S. 304–317
Der Wirkungsradar als partizipatives Methodenpaket für eine wirkungsorientierte kirchliche Praxis
Kurzlink
: https://www.waxmann.com/artikelART106396
.doi: https://doi.org/10.31244/zfe.2025.02.07
Abstract
Vor dem Hintergrund der vielfältigen Herausforderungen und Problemlagen, mit denen die Kirchen und kirchliche Institutionen aktuell konfrontiert sind, erscheinen Wirkungsorientierung, Wirkungsanalysen und Evaluationen wirkungsbezogener Forschung als zielführende Strategien zur Bewältigung dieser Anforderungen. Der Beitrag definiert zentrale Begriffe, erläutert relevante methodische Ansätze und präsentiert mit dem Wirkungsradar ein methodisches Instrumentarium, das kirchlichen Einrichtungen und Diensten – unter aktiver Einbindung der Akteure vor Ort – die Entwicklung passgenauer, praxisorientierter Strategien ermöglicht. Ziel ist es, die Auskunftsfähigkeit darüber zu erhöhen, welche Angebote und Maßnahmen der kirchlichen Praxis unter welchen Bedingungen bei welchen Zielgruppen in welchem Ausmaß wirken und durch welche methodischen Zugänge eine Optimierung sowie konzeptionelle Weiterentwicklung realisiert werden kann.
Schlagworte
Wirkungsorientierung, Wirkmodell, Partizipation, kirchliche Praxis, Wirkungsevaluation
APA-Zitation
John, D., König, J., Maschke, D. & Ottmann S. (2025). Evaluationsforschung in kirchlichen Arbeitsfeldern: Der Wirkungsradar als partizipatives Methodenpaket für eine wirkungsorientierte kirchliche Praxis. Zeitschrift für Evaluation, 24(2), 304-317. https://doi.org/10.31244/zfe.2025.02.07