S. 70–88
Grundlagen, Anwendung und Zukunftsperspektiven
Kurzlink
: https://www.waxmann.com/artikelART106108
.doi: https://doi.org/10.31244/zfe.2025.01.04
Abstract
Die Praxis der Outcome-Evaluation ist häufig mit zwei zentralen Herausforderungen konfrontiert: der Identifikation quantitativer Effekte trotz geringer Fallzahlen und der Sicherstellung der Kausalitätsannahme der Effekte. Varianten des synthetischen Matchings adressieren beide Herausforderungen durch die Kombination von Matching- und Zeitreihenansätzen. Im Beitrag werden die Anforderungen an Kausalanalysen seltener Ereignisse explizit gemacht, die Grundlagen sowie Varianten der Methode vorgestellt und anhand der Evaluation eines kommunalen Sparkommissars illustriert. Darüber hinaus gibt der Beitrag einen kurzen Einblick in den spezifischen Beitrag zur Evaluationspraxis und die Entwicklungsperspektiven vor dem Hintergrund des Einflusses künstlicher Intelligenz auf quantitative Analyseansätze.
Schlagworte
Synthetisches Matching, Outcome-Evaluation, Kausalanalyse, Sparkommissar
APA-Zitation
Zabler S. (2025). Synthetisches Matching als Methode für Outcome-Evaluationen: Grundlagen, Anwendung und Zukunftsperspektiven. Zeitschrift für Evaluation, 24(1), 70-88. https://doi.org/10.31244/zfe.2025.01.04